Ende Juli erreichte uns im Sekretariat eine Email von Barbara Casanova. Sie schreibt uns einige Worte zur Situation in der Kindertagesstätte und in den Dörfern rund um Cusco in Peru:
„Tausend Dank für Eure grossen Bemühungen und die Spenden zu Gunsten von Urpi Wasi. Hier in Cusco wird die Lage täglich schwieriger. Das Virus ist mit aller Gewalt bei uns. Ich vertraue auf meine Engelchen und hoffe darauf, dass bald „ein kleines Licht am Ende des Dunkeln“ sichtbar wird. Alles Gute und bleibt gesund.
Mit einer festen Umarmung, Eure dankbare Barbara.“
In den ärmsten Ländern der Welt ist unterdessen nicht nur das Virus sondern auch die dadurch entstandene Hungersnot zu einem grossen Problem geworden.
An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen besonders herzlich bedanken für Ihre Grosszügigkeit und die Überweisungen zu Gunsten von Urpi Wasi sowie allen anderen sozialen Institutionen!